Stadt

Städte zum Leben

Die Nachhaltigkeit der Stadt betrifft nicht nur Häuser und Straßen, sondern vor allem ihre Bewohner.

Die Karten werden neu gemischt. Die Stadt, wie wir sie kennen, scheint schon wieder ausgedient zu haben. Klima- und Mobilitätswandel, Kostendruck, Digitalisierung und die Wiederentdeckung der Individualität wecken unsere Sehnsucht nach einer Stadt mit mehr Lebensqualität. Wir brauchen nun Mut zur Veränderung, um Investitionen wieder langfristiger zu denken. Der nachhaltige Erfolg einer Entwicklung stellt sich dann ein, wenn auch folgende Generationen davon profitieren.

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Aufstocken und Weiterbauen

Bauen im Bestand hat eine lange Tradition und ist heute wichtiger denn je. Wie wir mit unseren Bestandsbauten umgehen, zählt in den kommenden Jahrzehnten zu den größten Herausforderungen unserer Branche und hat höchste Relevanz für den Klimaschutz. Mehr noch als deren Betrieb ist die versteckte, graue Energie und die Betrachtung über den gesamten Lebenszyklus ausschlaggebend für deren Bilanz.

Das nachhaltigste Gebäude ist deshalb jenes, das schon da ist. Das Um- und Weiterbauen stellt für Architekt:innen und alle Planungsbeteiligten eine spannende Herausforderung dar, die viel Kreativität und Flexibilität fordert.

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Urban Renaissance

Wie sehen die Städte der Zukunft aus? Wie gestalten wir sie so, dass sie nachhaltig, lebenswert und sozial durchmischt bleiben? Im Gespräch mit dem Journalisten Sergej Abramov von Lider media formuliert Dominik Philipp klare Perspektiven auf ein neues urbanes Selbstverständnis – zwischen digitalen Werkzeugen, Holzbau, Kreislaufwirtschaft und sozialer Verantwortung.

Was bedeutet es heute, urban zu denken? Städte von morgen sind sozial durchmischt, ökologisch resilient und architektonisch wandlungsfähig. Es geht um mehr als Funktionalität – es geht um Lebensqualität und Nachhaltigkeit.

8 Take Aways aus dem Gespräch

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Holz in die Stadt

Die Rückkehr des Baumaterials Holz in den städtischen Raum ist mittlerweile auf fast allen Ebenen angekommen. Viele Argumente sprechen für seinen Einsatz, und so konnte es sich im urbanen Umfeld wieder etablieren – auch über die Hochhausgrenze hinaus. In Städten weltweit entstanden in den letzten Jahren Tragstrukturen aus Holz. Die dabei gemachten positiven Erfahrungen machen Mut. Und so setzen auch Investoren vermehrt auf diesen nachwachsenden Baustoff.

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